Verlautbarungen vom 19.05.2019

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Sa., 18.5. sind um 15.00 Uhr wieder alle recht herzlich zum KulturenCafé eingeladen.

So., 19.5. ist ein Gottesdienst mit Kommunionfeier

Di., 21.5. ist um 9.00 Uhr ist Witwentreff im Pfarrheim Um 19.00 Uhr treffen sich die Gottesdienst-Leiterinnen zu einer Besprechung.

Mi., 22.5. ist um 19.00 Uhr Maiandacht in der Pfarre St. Franziskus.
Bei Schönwetter wird im Hof Neubauzeile/Angererhofweg gefeiert.

Fr., 24.5. findet die „Lange Nacht der Kirchen“ an vielen Veranstaltungsorten (Kirchen, Kapellen und kirchlichen Einrichtungen) statt. Programmfolder werden heute nach dem Gottesdienst verteilt

So., 26.5. feiern wir 9.30 Uhr den Firmgottesdienst mit Bischofsvikar Adi Trawöger.

Die Kerze der Hoffnung brennt für unzählige Schicksale in sogenannten „Umerziehungslagern“ in China. Ein neues Gesetz erlaubt den chinesischen Behörden, Mitglieder ethnischer Minderheiten (Muslime) ohne Gerichtsverfahren zu inhaftieren und zu transformieren.

 

Vorankündigung:

 

 Die Kerze der Hoffnung brennt für Kenia
Indigene Gruppe der Sengwer

Die kenianische Regierung hat tausende Menschen aus ihrem angestammten Waldgebiet
vertrieben. Die indigene Bevölkerungsgruppe der Sengwer lebt seit Jahrhunderten im Embobut-
Wald. Die Behörden gehen jedoch seit Jahren massiv gegen die Sengwer vor, angeblich um den
Wald zu schützen. Seit 2012 haben Angehörige der Forstverwaltung und der Polizei
schätzungsweise 2.600 Häuser der Sengwer im Embobut-Wald niedergebrannt; dabei verloren etwa
4.600 Menschen ihr Zuhause. Anfang 2018 erschossen Waldhüter sogar einen Sengwer, ein weiterer
wurde schwer verletzt. Die Lebensgrundlagen und die kulturelle Identität der Bevölkerungsgruppe
sind bedroht. Sengwer, die bereits aus dem Wald vertrieben worden sind, leben häufig in Armut.
Obwohl Gerichte mehrfach den Schutz der Sengwer angeordnet haben, hält das gewaltsame
Vorgehen der Behörden an.
Wir schicken die Unterschriften an den kenianischen Präsidenten und dringen ihn darauf, dass er
sich dafür einsetzt, dass die Sengwer in Frieden und Freiheit auf ihrem traditionellen Land leben
können. Er soll außerdem dafür sorgen, dass das Niederbrennen ihrer Häuser sofort gestoppt wird.
Die Sengwer sollten als Besitzer_innen des Embobut-Waldes anerkannt werden, und es sollte
gemeinsam mit ihnen überlegt werden, wie der Wald erhalten werden kann.

 

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